VOLKSWAGEN - Gewinne brechen ein, Hoffnung auf Stabilisierung 2026
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Die operative Marge fiel auf 2,8 %, nach 5,9 % im Jahr 2024. Der Absatz stagnierte mit 9,0 Mio. Fahrzeugen nahezu auf Vorjahresniveau.
Trotz des schwachen Ergebnisses konnte der Konzern im Automobilgeschäft einen Netto-Cashflow von 6,4 Mrd. EUR erzielen, rund 24 % mehr als im Vorjahr. Die Nettoliquidität blieb mit 34,5 Mrd. EUR daher stabil. Gerade um das Thema Cashflow rankten sich zuletzt aber Gerüchjte, wonach hier auch eine gewisse "kreative Bilanzführung" mit eine Rolle gespielt haben könnte. Das belastete die Volkswagen-Aktie zuletzt deutlich. Mehrere Medien berichteten darüber.
Der drastische Rückgang beim operativen Ergebnis ist vor allem auf externe Belastungen zurückzuführen. US-Importzölle, Währungseffekte und eine intensivere Konkurrenz in wichtigen Märkten setzten Volkswagen zu. Besonders schwer wog die Anpassung der Elektrostrategie bei Porsche, die mit Abschreibungen und Sonderkosten verbunden war.
