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07:15 Uhr, 02.10.2026

US-Arbeitsmarktbericht und EU-Inflation bestimmen den Tag

Nur 90.000 neue US-Jobs erwartet und ein Sprung der Eurozone-Inflation auf 3,6 %: Konjunkturdaten statt Firmenzahlen treiben heute die Märkte.

Im Zentrum steht der US-Arbeitsmarktbericht für September: Volkswirte rechnen gesamtwirtschaftlich nur noch mit 90.000 neuen Stellen und 85.000 im privaten Sektor, nach zuvor 162.000 beziehungsweise 127.000 – ein deutlicher Dämpfer gegenüber dem Vormonat. Die Arbeitslosenquote soll dabei stabil bei 4,1 % bleiben, auch die U-6-Quote dürfte mit 7,7 % unverändert ausfallen. Parallel blickt der Markt auf die Inflationsdaten der Eurozone für September: Ein Sprung der Jahresrate auf 3,6 % nach 3,2 % sowie eine Kernrate von 2,5 % nach 2,4 % könnten den zuletzt rückläufigen Preistrend infrage stellen. Aus Japan liegt die Arbeitslosenquote für August bereits vor und fiel mit 2,5 % etwas höher aus als die erwarteten 2,4 %. Earnings von Index-Unternehmen stehen heute nicht an, sodass sich die Aufmerksamkeit der Anleger ganz auf die Konjunkturdaten richtet.

Infografik vom 02.10.2026

Infografik: Infografik vom 02.10.2026.

Dieser Beitrag ist unter Einsatz Künstlicher Intelligenz entstanden.