SPACEX - Musk erklärt im Analystencall die Weltraumstory
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Im Mittelpunkt des gestrigen Analystencalls stand Starlink. Die nächste Satellitengeneration V3 soll pro Satellit ungefähr die zehnfache Kapazität der bisherigen Modelle liefern. Zugleich plant SpaceX langfristig, deutlich mehr Satelliten in den Orbit zu bringen. Musk leitet daraus eine potenziell hundertfache Steigerung der verfügbaren Bandbreite ab.
Damit sich die neue Generation für Kunden spürbar bemerkbar macht, benötigt SpaceX nach Einschätzung des Managements zunächst rund 1.000 V3-Satelliten. Diese kritische Masse soll ungefähr im zweiten Quartal 2027 erreicht werden. Musk hält es für möglich, dass Starlink innerhalb von weniger als zehn Jahren einen erheblichen Teil des weltweiten Internetverkehrs transportiert, zumindest in Ländern, in denen der Dienst zugelassen ist.
Besonders große Chancen sieht Präsidentin Gwynne Shotwell im Geschäft mit Fluggesellschaften, Schifffahrtsunternehmen und staatlichen Auftraggebern. Die Verbreitung von Starlink in Verkehrsflugzeugen stehe noch am Anfang. Zu den Partnern gehören inzwischen unter anderem American Airlines, Southwest, Virgin Atlantic, Iberia und Aer Lingus.
