Ölpreise rutschen erneut – Trump setzt auf Entspannung
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Die Ölpreise sind am Mittwoch deutlich gefallen. Zeichen einer Entspannung im Konflikt zwischen den USA und dem Iran belasteten die Notierungen. Brent zur Lieferung im Juli sank um 3,16 Prozent auf 106,43 US-Dollar je Barrel.
Bereits am Dienstag hatten die Preise nachgegeben und damit die kräftigen Aufschläge vom Wochenbeginn weitgehend wieder abgegeben.
US-Präsident Donald Trump setzt auf Deeskalation und kündigte überraschend an, den erst am Montag gestarteten Einsatz zum Schutz der Schifffahrt durch die Straße von Hormus kurzfristig auszusetzen, um Raum für mögliche Verhandlungen mit dem Iran zu schaffen. Er sprach von deutlichen Fortschritten hin zu einem umfassenden Abkommen.
Experten bleiben jedoch skeptisch: Selbst bei Entspannung dürfte sich die Erholung des Angebots verzögern, da Durchfahrten durch die Meerenge weiterhin eingeschränkt sind und Umleitungen, Versicherungen sowie Produktionsanpassungen Zeit benötigen.
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