Hoffnung auf Entspannung im Nahen Osten drückt Ölpreise deutlich
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Die Ölpreise sind am Montag deutlich gefallen, da sich Anzeichen für eine Entspannung im Iran-Konflikt zeigen. Brent zur Juli-Lieferung sank im asiatischen Handel um 5,7 Prozent auf 97,66 US-Dollar je Barrel (159 Liter) – der niedrigste Stand seit gut zwei Wochen. Zuvor war der Preis im Zuge der Auseinandersetzungen am Persischen Golf zeitweise auf etwas über 126 Dollar gestiegen.
US-Präsident Donald Trump erklärte, man stehe kurz vor einem Rahmenabkommen mit Teheran und der Wiederöffnung der Straße von Hormus; es sei weitgehend ausgehandelt. Zugleich dämpfte er Erwartungen: Die Gespräche verliefen geordnet und konstruktiv, seine Vertreter sollten nichts überstürzen, da die Zeit auf ihrer Seite sei.
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