Analyse

NEW WORK - Retten die Zahlen den Aktienkurs?

Eine bullische Reaktion auf die Quartalszahlen von New Work wäre für die Aktie enorm wichtig. Denn die Anteile der Xing-Muttergesellschaft stehen charttechnisch gesehen am Abgrund.

Erwähnte Instrumente

  • New Work SE - WKN: NWRK01 - ISIN: DE000NWRK013 - Kurs: 214,000 € (XETRA)

New Work erzielt 2020 einen Umsatz von €276 Mio (VJ: €269,5 Mio, Analystenprognose: €276 Mio), ein Ebitda pro Forma von €92,3 Mio (VJ: €84,7 Mio) und einen Nettogewinn pro Forma von €37,4 Mio (VJ: €35,8 Mio). Dividende 2020 bei €2,59 je Aktie (VJ: €2,59).Quelle: Guidants News https://news.guidants.com

Nachdem die Aktie von Xing-Mutter New Work ihre zweite Erholungsphase Ende Dezember noch vor dem Rallyhoch bei 301,66 EUR beendet hatte, folgte eine massive Verkaufswelle, die in den letzten Wochen bis an die zentrale Unterstützung bei 215,50 EUR geführt hatte.

Unterstützung bei 215,50 EUR bereits angekratzt

Dieser Ausgangspunkt der zweiten Erholungswelle von Anfang November wurde bereits im gestrigen Handel unterschritten und damit ein Verkaufssignal generiert. Sollte der Wert jetzt durch eine negative Reaktion auf die Zahlen weiter nach unten gedrückt werden, könnte nur noch der kleinere Support bei 206,o0 EUR einen Abverkauf bis zunächst 190,40 EUR aufhalten. Unterhalb dieser Marke dürfte die Aktie von New Work bereits bis zum Märztief bei 162,00 EUR fallen.

New Work: Erholung noch in weiter Ferne

Kann der Bereich um 215,50 EUR jetzt dagegen doch noch verteidigt werden, wäre mit einer Gegenbewegung bis 229,50 EUR zu rechnen. Doch erst über dieser Marke hätten sich die Käufer aber in neutrale Regionen vorgearbeitet und könnten damit einen Anstieg bis 244,50 und 247,50 EUR auslösen. Von einem Ende des übergeordneten Abverkaufs könnte aber auch in diesem Fall noch nicht gesprochen werden.


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Über den Experten

Thomas May
Thomas May
Experte für Fibonacci-Analyse

Thomas May entdeckte Ende der 1990er Jahre die Leidenschaft für die Börse. Zu Beginn fundamental orientiert, war er bald von der Charttechnischen Analyse begeistert und befasste sich intensiv mit klassischer Charttechnik, Elliott Wellen, Fibonacci- und Zyklenanalyse. Seit 2010 im Team der stock3 AG war er von 2012 bis 2016 Chefredakteur von GodmodeTrader.de, ist Autor der DVDs „Charttechnik für Einsteiger“ und „Fibonacci-Trading“, Mitherausgeber des ersten Teils von „Das große GodmodeTrader-Handbuch“ sowie einer der Autoren im zweiten Teil der Buchserie. Auf stock3 liegt sein Schwerpunkt auf charttechnischen Edelmetall-, Aktien- und Indexanalysen. Auf dem stock3 Terminal betreut der leidenschaftliche Swing-Trader seinen eigenen Desktop für Chartanalysen und Trading-Setups und handelt zudem aktiv im Depot "Gehebeltes Swing-Trading" des Premium-Services PROmax.

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