MBB - Das Bankkonto bleibt weiter gut gefüllt
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Finanzvorstand Torben Teichler sprach von einem "phänomenal starken“ ersten Halbjahr. Besonders dynamisch verlief das zweite Quartal: Der Umsatz wuchs um 5 % auf fast 300 Mio. EUR, während das EBITDA um 62 % auf 75 Mio. EUR nach oben schoss. Die Marge erreichte außergewöhnlich hohe 25 %. Dafür war vor allem Friedrich Vorwerk verantwortlich.
Der Spezialist für Energieinfrastruktur steigerte den Umsatz im zweiten Quartal um 17 % auf knapp 200 Mio. EUR. Die EBITDA-Marge sprang um mehr als neun Prozentpunkte auf 30,7 %. Neben der erfolgreichen Abwicklung großer Projekte profitierte Vorwerk von einem höheren Eigenleistungsanteil, niedrigeren Materialkosten und steigenden Beiträgen aus Gemeinschaftsunternehmen.
Der Auftragseingang erreichte im ersten Halbjahr 470 Mio. EUR, der Auftragsbestand einschließlich Joint Ventures überstieg 1,4 Mrd. EUR. Chancen sieht MBB unter anderem beim Spessart-Odenwald-Link, beim NordOstLink und bei der Windader West. Hinzu kommen neue Wasserstoffleitungen sowie erste Projekte für den Transport und die Speicherung von CO₂. "Die Projektpipeline ist aus unserer Sicht wirklich gut gefüllt“, sagte Teichler.
