MASTERCARD setzt mit Übernahme voll auf Stablecoins
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Mit dem Zukauf will Mastercard eine zentrale technologische Lücke schließen: die Verbindung klassischer Zahlungsnetze mit Blockchain-basierten Geldflüssen.
Der Deal unterstreicht, wie ernst die großen Zahlungsnetzwerke den Aufstieg digitaler Dollar-Derivate und tokenisierter Bankeinlagen inzwischen nehmen. Während Karten weiterhin das dominante Bezahlmittel bleiben, verlagert sich im Hintergrund zunehmend die Abwicklung von Geldtransfers auf neue Infrastrukturen. Genau dort setzt BVNK an.
Nach Unternehmensangaben verarbeitet die Plattform bereits Transaktionsvolumen von mehr als 25 Mrd. USD pro Jahr. Die Einnahmen entstehen vor allem transaktionsbasiert, etwa über Gebühren auf Konvertierungen, Transfers oder Verwahrung digitaler Währungen.
