Greg Abel setzt BERKSHIRES Milliarden in Bewegung
- Lesezeichen für Artikel anlegen
- Artikel Url in die Zwischenablage kopieren
- Artikel per Mail weiterleiten
- Artikel auf X teilen
- Artikel auf WhatsApp teilen
- Ausdrucken oder als PDF speichern
Der Konzern kauft wieder eigene Aktien, investiert netto Milliarden an der Börse und stockt seine Beteiligung an Alphabet kräftig auf. Für Berkshire-Verhältnisse ist das fast schon hektisch.
Allein im zweiten Quartal erwarb der Konzern eigene Aktien für 4,5 Mrd. USD. Im Juli kamen weitere Rückkäufe im Volumen von mehr als 3,3 Mrd. USD hinzu. Seit Ende März summieren sich die Käufe damit auf mehr als 7,8 Mrd. USD. Zuvor hatte Berkshire die eigenen Aktien fast zwei Jahre lang weitgehend gemieden.
Nach den internen Regeln sind Rückkäufe nur zulässig, wenn der Kurs nach Einschätzung des Managements unter dem konservativ ermittelten inneren Wert liegt. Abel stimmt sich dabei weiterhin mit Warren Buffett ab. Die Käufe zeigen daher recht unmissverständlich, dass beide die Berkshire-Aktie derzeit für günstig halten.
