Exklusive stock3 Plus Analyse: NOVO NORDISK - Bodenbildung noch möglich
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Novo Nordisk kämpft an mehreren Fronten gleichzeitig: Die US-Regierung hat bei Preisverhandlungen für Medicare Daumenschrauben angelegt. Niedrigere Netto-Preise fressen die Margen auf, obwohl die verkauften Mengen steigen. Donald Trump kündigte kürzlich auch noch einmal eine drastische Senkung des Ozempic-Preises an. Eli Lilly überrollt den Markt. Während Novo für 2026 schrumpfende Zahlen meldet, peilt der US-Konkurrent einen Rekordumsatz von bis zu 83 Mrd. USD an. Das Duell der Giganten kippt gerade zugunsten der Amerikaner, da deren Wirkstoffe (Mounjaro/Zepbound) oft als potenter wahrgenommen werden. Anbei meine neue aktuelle Analyse und Prognose:
Trotz des aktuellen Gewitters ist Novo kein Sanierungsfall. Das Unternehmen investiert massiv in die Zukunft: Die nächste Wunderwaffe CagriSema soll 2027 auf den Markt kommen und Ozempic in der Wirkung deutlich schlagen. Amycretin, eine Pille zum Abnehmen (statt Spritze) zeigte in Studien sensationelle 22% Gewichtsverlust in 36 Wochen. Die Markteinführung wird für 2029 angepeilt. Seit dem 2. Februar 2026 ist ein neuer 2-mg-Pen auf dem Markt, der Patienten noch effektiver helfen soll.
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Hinsichtlich des charttechnischen Signalbilds gab es durch den Sell-Off der letzten Handelstage einen Rückschlag. Die Aktie steht wieder im Bereich des Key Supports bei 41,30 EUR und hat hier nun die Möglichkeit ein drittes Leg auszubilden. Ein Dreifachboden ist noch möglich. Die Aktie darf aber eigentlicht nicht mehr weiter nachgeben, es gibt kaum mehr Spielraum nach unten. Wenn sie nicht in Kürze nach oben drehen, besteht die Gefahr, dass der Aktienkurs in Richtung 27,50-30,00 EUR abrutschen kann.



Tradingidee der Woche: Bullisches Szenario 🐂 📈
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ISIN |
DE000JV7KDB9 |
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Hebel |
2,09 |
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KO-Schwelle |
28,70 USD |
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Laufzeit |
Open End |
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Einstieg (Limit) |
2,00 EUR |
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Ausstieg (Ziel) |
3,00 EUR |
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Stop-Loss |
1,50 EUR |
Erstveröffentlichung: 7. Feb. 2026 um 14:55 Uhr von Harald Weygand


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