Analyse

EUR/USD: Deutsche Inflation auf Zweieinhalbjahrestief

Die Verbraucherpreisteuerung in Deutschland ist im Januar auf 2,9 Prozent im Jahresvergleich gesunken. Dies ist die niedrigste Inflationsrate seit Juni 2021.

Erwähnte Instrumente

  • EUR/USD
    ISIN: EU0009652759Kopiert
    Kursstand: 1,07737 $ (FOREX) - Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung
  • EUR/USD - WKN: 965275 - ISIN: EU0009652759 - Kurs: 1,07737 $ (FOREX)

EUR/USD erholt sich im europäischen Handel am Freitagvormittag weiter von seinem zu Wochenbeginn bei 1,0722 markierten Zweieinhalbmonatstief. Im Hoch erreichten die Notierungen heute bislang 1,0784.

Die Verbraucherpreisteuerung in Deutschland ist im Januar laut endgültiger Veröffentlichung, wie bereits gemeldet, auf 2,9 Prozent im Jahresvergleich gesunken. Dies ist die niedrigste Inflationsrate seit Juni 2021. Im Dezember hatte die Teuerungsrate noch bei 3,7 Prozent gelegen.

Gegen 9:15 Uhr MEZ notiert EUR/USD bei 1,0774. Der nächste markante Widerstand liegt am Hoch vom 2. Februar 2024 bei 1,0897. Unterhalb des Doppeltiefs vom 5./6. Februar 2023 bei 1,0722 findet sich die nächste markante Unterstützung am Tief vom 11. November 2023 bei 1,0693.

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Über den Experten

Tomke Hansmann
Tomke Hansmann
Redakteurin

Nach ihrem Studium und einer anschließenden journalistischen Ausbildung arbeitet Tomke Hansmann seit dem Jahr 2000 im Umfeld Börse, zunächst als Online-Wirtschaftsredakteurin. Nach einem kurzen Abstecher in den Printjournalismus bei einer Medien-/PR-Agentur war sie von 2004 bis 2010 als Devisenanalystin im Research bei einer Wertpapierhandelsbank beschäftigt. Seitdem ist Tomke Hansmann freiberuflich als Wirtschafts- und Börsenjournalistin für Online-Medien tätig. Ihre Schwerpunkte sind Marktberichte und -kommentare sowie News und Analysen (fundamental und charttechnisch) zu Devisen, Rohstoffen und US-Aktien.

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