EOS: Nach Ministerbesuch Auftrag aus Deutschland?
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Der australische Rüstungskonzern EOS empfing eine deutsche Delegation inlusive Verteidigungsminister Boris Pistorius in Canberra. Im Fokus standen moderne Abwehrtechnologien gegen Drohnen sowie Weltraumfähigkeiten. EOS präsentierte u. a. das Slinger-System und den 100-kW-Laser „Apollo“, der Drohnen besonders kosteneffizient bekämpfen kann, sowie das Weltraumkontrollsystem „Atlas“.
EOS kann laut CEO Schwer Deutschland kurzfristig mit lokal produzierten Systemen beliefern – laut dem CEO schneller und günstiger als Wettbewerber. EOS ist bereits international etabliert (u. a. in der Ukraine und im Nahen Osten). CEO Andreas Schwer unterbreitete konkrete Angebote für Apollo- und Atlas-Systeme und sieht erhebliches Potenzial für eine vertiefte Zusammenarbeit mit Deutschland.
Damit ist durchaus realistisch, dass zumindest ein Pilotsystem nach Deutschland geht. Hier wäre (Vergleichbar mit den Niederlanden) ein Volumen von ca. 50 Mio. € anzunhemen.
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