DAX tut sich schwer mit der 25 000 – SpaceX-Euphorie als neuer Kurstreiber
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Auch wenn der DAX die im Handelsverlauf erklommene Hürde von 25 000 Punkten auch heute nicht nachhaltig überwinden konnte, bleibt die Stimmung in Frankfurt grundsätzlich positiv. Auf dem Weg nach oben gebremst haben den Index heute die Autobauer, hier sorgte die Absatzwarnung von Volkswagen in China für Verunsicherung. Die Investoren gingen eigentlich davon aus, dass sich die konjunkturelle Situation im Reich der Mitte nach der langen Durststrecke wieder aufhellen würde. Heute aber drückten die unter den Erwartungen liegenden Einzelhandelsumsätze in China zusätzlich auf die Stimmung.
Insgesamt aber sind die weltweiten Investoren mit den zunehmenden Friedenshoffnungen in Nahost wieder zurück im Risk-on-Modus. Die Stimmung an der Wall Street bleibt positiv und wird von der Euphorie rund um den Mega-Börsengang von SpaceX zusätzlich angeheizt. Die Aktien können den zweiten Handelstag in Folge zulegen und springen über 200 Dollar. Damit bleiben die KI-Euphorie und der erfolgreiche IPO von Elon Musks visionärer Raumfahrtaktie die wesentlichen Kurstreiber für den US-Aktienmarkt. Der Iran-Konflikt hatte lediglich eine aufschiebende Wirkung, war aber nie ein wirklicher Showstopper. Jetzt wird es spannend, wie lange sich diese Entwicklung fortsetzen kann.
Die Zinserhöhung in Japan wurde im Vorfeld größtenteils antizipiert. Lediglich die geänderte Tonalität in Bezug auf die Inflationserwartungen sorgte für Zurückhaltung am Markt. Im Kontext der fallenden Energiepreise dürfte sich dieses Thema jedoch aufweichen und bei folgenden Entscheidungen nicht mehr so stark ins Gewicht fallen. Eine ähnliche Argumentation wird auch von der US-Notenbank erwartet. Sie dürfte sich für 2026 eher defensiv positionieren und mit Zinsmaßnahmen zurückhalten. Im kommenden Jahr könnten dann zwei Zinssenkungen folgen.
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