Analyse
07:45 Uhr, 12.05.2026

DÜRR - Auftragseingang enttäuscht

Der Irankrieg, zögerliche Autobauer, eine Möbelindustrie im Sparmodus: Das erste Quartal 2026 hat dem Maschinenbauer leider alles geliefert, was Investitionsentscheidungen verzögern kann. Trotzdem meldet CEO Jochen Weyrauch eine Margenverbesserung – und treibt Dürr bewusst in Richtung Profitabilität statt Wachstum.

Die EBIT-Marge vor Sondereffekten stieg im ersten Quartal auf 4,2 %, nach 3,9 % im Vorjahr. Das absolute operative Ergebnis lag mit 39,1 Mio. EUR fast exakt auf Vorjahresniveau – und das, obwohl der Umsatz um knapp 7 % auf 940 Mio. EUR sank. Das Ergebnis nach Steuern aus fortgeführten Geschäften kletterte um 22 % auf 20,8 Mio. EUR. Für ein Quartal, das traditionell das schwächste im Dürr-Kalender ist, ein robuster Start.

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