DAX stabilisiert sich – Börsen in Asien setzen Talfahrt fort
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Der DAX wird zum Handelsstart am Mittwoch leicht höher bei 23 860 Punkten gesehen.
Die Handelsvorgaben aus Asien stellen kein gutes Omen für den europäischen Handel dar, denn dort setzte sich der Verkaufsdruck weiter fort. Besonders hart getroffen wurde heute die Börse in Südkorea, wo der Kospi teilweise über 12 Prozent verlor. Neben den anhaltenden negativen Nachrichten aus dem Nahen Osten blieben zusätzlich die chinesischen Einkaufsmanagerindizes unter den Erwartungen und lagen mit 49 Punkten in der konjunkturellen Kontraktionsphase.
Zusätzlich belasten die erneut anziehenden Rohölpreise das Sentiment. Mit jedem neuen Handelstag steigen die Befürchtungen einer wieder anziehenden Inflationsentwicklung durch die steigenden Energiepreise. Dieser Effekt wirkt dreifach negativ, da er zum einen den Konsum abwürgt, dadurch die Wirtschaftsentwicklung negativ beeinflusst, aber den Notenbanken kaum Spielraum für potenzielle Zinssenkungen bietet.
Im DAX können die Quartalszahlen von Adidas und Continental heute nicht überzeugen und führen zu Verkäufen bei den Aktien. In erster Linie werden die Anleger die Nachrichtenlage im Nahen Osten weiter genau beobachten, aber mit einem Auge auch auf die ADP-Arbeitsmarktdaten aus den USA schauen. Zusätzlich werden die ISM-Einkaufsmanagerindizes von Interesse sein. Die Investoren werden heute mit einer Menge Impulsen konfrontiert, weshalb der Handel weiterhin nervös verlaufen dürfte.
Die aus technischer Sicht wahrscheinliche Handelsspanne im DAX rutscht immer tiefer und liegt jetzt zwischen 23 600 und 24 100 Punkten.
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