Angebotsschock statt Konsumboom: Die aktuelle Inflation stürzt die EZB in ein geldpolitisches Dilemma
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Zwischen Februar und Juni 2026 kletterte die Gesamtinflation im Euroraum von 1,9 auf 2,8 %. Eine aktuelle Analyse der EZB-Ökonomen Niccolò Battistini und Giovanni Trebbi belegt nun formal, was die Märkte bereits ahnten: Im Gegensatz zum Post-Pandemie-Schock des Jahres 2022 handelt es sich bei der aktuellen Teuerungswelle um einen rein angebotsgetriebenen Kostenschock.
