Kommentar
15:28 Uhr, 21.09.2026

IFRS 18 ordnet ab 2027 die Gewinnrechnung neu: Was aus EBIT und EBITDA wird

Ab 2027 erhält die GuV von nach IFRS-Standards bilanzierenden Unternehmen ein neues Gerüst. Zwei verbindliche Zwischensummen sollen Abschlüsse besser vergleichbar machen. Die gewohnten Kennzahlen EBIT und EBITDA verschwinden nicht, bekommen aber erstmals klar definierte IFRS-Größen als Bezugspunkt.

IFRS 18 schreibt erstmals ein Betriebsergebnis sowie ein Ergebnis vor Finanzierung und Ertragsteuern vor. Für Anleger ist besonders wichtig, wie sich diese neuen Größen zu EBIT und EBITDA verhalten, die bisher die Berichterstattung neben dem Ergebnis nach Steuern dominieren.

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