Wissensartikel

VOLUME PROFILE im stock3-Charting

Das "Volume Profile" oder "Price by Volume" ist ein Indikator, der die aggregierten Daten des gehandelten Volumens auf die Preisachse überträgt. Phasen hoher und niedriger Handelsaktivität werden im Chart sofort sichtbar. Das Volume Profile inklusive einer Vielzahl weiterer Features ist Teil des stock3 Chartings.

Erwähnte Instrumente

  • Bayer AG
    ISIN: DE000BAY0017Kopiert
    Kursstand: 51,270 € (XETRA) - Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung
    VerkaufenKaufen

Der Indikator Volume Profile wurde lange gewünscht und ging kurz vor Weihnachten 2021 auf stock3 Terminal live. Kunden unserer kostenpflichtigen Pakete PROup und PROmax kommen in den Genuss dieses außergewöhnlichen Indikators.

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Volume Profile - Zusammenfassung der Features:

  • Berechnung des aggregierten Volumens der im gesamten Chart angezeigten Zeitspanne unterteilt nach den Preisbereichen, in denen gehandelt wurde
  • sofortige Neuberechnung neuer Kerzen bei Verschieben des Chartausschnitts oder Zeitraumwechsel
  • Berechnung des Volume Profiles auf alle Zeiteinheiten von Monats- bis 1-Minuten-Chart
  • Einblendung links und rechts möglich
  • Balkenlänge, Farben und Farbtransparenz individuell einstellbar
  • Anzeige mit Point of Control, Durchschnittsvolumen und Value Area
  • farbliche Aufteilung von Volumen bei steigenden/fallenden Kursen
  • Shadow-Modus in Glasoptik für besondere Übersichtlichkeit
  • Drei Modi der Berechnung: nach Balkenanzahl, nach Preisspanne des Basiswertes, sowie prozentual (s.u.)
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Volume Profile im Shadow-Modus
Bayer AG mit Volume Profile in der Chartvorschau
Statischer Chart
Live-Chart
Chart in stock3 Terminal öffnen

Dazu gibt es drei Platzierungsvarianten (siehe auch unten):

  • die klassische Ansicht "Angezeigter Zeitraum", bei der sich das Volume Profile auf den ganzen sichtbaren Zeitraum bezieht
  • Die Anzeige "Zeitintervall" bei der mehrere Volume Profiles auf wiederkehrende, abgeschlossene Zeitspannen (Tage, Wochen, Monate) berechnet und nebeneinander angezeigt werden
  • Die Anzeige "Benutzerdefinierte Spannen" bei der man ein oder mehrere Volume Profiles wie eine Trendlinie oder einen Preisbereich in den Chart einzeichnet und so individuell gestaltete Profiles für völlig unterschiedliche Zeitspannen oder Kursbewegungen erhält

Sie finden das Volume Profile im linken Menü des stock3 Chartings unter "Extras" und bei den Indikatoren unter "Sonstige".

Wichtig: Den Indikator können Sie beliebig gestalten und anschließend mit dem Chart speichern. Außerdem kann Volume Profile in verschiedenen Varianten zu Ihren Charting-Favoriten hinzugefügt und so mit einem Klick in weitere Charts eingefügt werden. Auch als Teil einer Chartvorlage kann das Volume Profile hinzugefügt werden und erscheint dann automatisch in jedem neu geöffneten Chart.

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Volume Profile im linken Menü
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Volume Profile in der Favoritenleiste des Chartings

Was ist und was misst das Volume Profile?

Bei der regulären Volumendarstellung wird der Umsatz pro Zeiteinheit angezeigt -also z.B. das Volumen pro Handelstag.

Beim Volume Profile wird dagegen das gesamte Volumen des im Chart sichtbaren Zeitbereiches nach Preisspannen gruppiert, in denen der Handel stattfand - unabhängig vom Zeitpunkt an dem gehandelt wurde. So entsteht ein aufaggregiertes Verteilungsprofil des Volumens für alle gehandelten Kurse im Chart, das an den Seiten des Charts als Histogramm eingeblendet.

Mit anderen Worten beantwortet das Volume Profil die Frage, wie viel Volumen zu einem bestimmten Preis insgesamt gehandelt wurde.

Denn jedes Mal wenn sich der Kurs in einem dieser spezifischen, einander abwechselnden Preisbereiche aufhält, wird das dann gehandelte Volumen dem vorhandenen Volumen hinzuaddiert und erhöht damit dessen Anteil am Gesamtvolumen dieser Preisbereiches.

Preisbereiche, in denen immer wieder und damit entsprechend viel gehandelt wurde, erhalten so "Volumen-Balken", die weiter in den Chart ragen, als Preislevel mit niedrigem Gesamtvolumen.

Dies bezieht sich aber natürlich nicht nur auf Volumen, das aktuell in einer bestimmten Preisspanne auftritt, sondern auch auf das historische Volumen, das beim Aufzoomen oder Ändern des angezeigten Zeitraums aus der Vergangenheit hinzukommt.

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Standardansicht mit Volumina bei steigenden (grün) und fallenden Kursen (rot)

Volume Profile - Erste Interpretationsansätze

Auf einen Blick kann man so die Preisbereiche im Chart erkennen, die hohe Umsätze und hohe Handelsfrequenzen aufweisen, aber auch die Bereiche, an denen wenig Volumen auftrat und die im Zweifel auch in Zukunft schnell durchgehandelt werden können.

Interessant sind auch Bereiche mit Divergenzen, in denen z.B. eine neue Trendbewegung mit vermindertem Volumen einhergeht oder an einem Kursextrema besonders viel oder wenig gehandelt wurde.

So werden in einem bestimmten Zeitfenster potenzielle, durch eine historisch hohe Handelsaktivität geprägte Widerstands- und Unterstützungsbereiche im Chart sichtbar, an denen der Kurs in der Zukunft nach oben wie nach unten abprallen kann.

Kurze Einführung in die Berechnung des Volume Profile auf stock3

Technisch funktioniert die Anzeige so, dass der im sichtbaren Bereich höchste und niedrigste Kurs erkannt und zunächst eine feste, absolute oder prozentual berechnete Anzahl an "Preisbalken" festgelegt wird, die sich über die gesamte Preisspanne des Charts verteilen und denen das jeweilige Volumen zugeordnet wird (siehe auch das Kapitel "Einstellungsmöglichkeiten"). Gleichzeitig wird der Balken mit dem größten Volumen als maximale Länge der Darstellung gesetzt (der Point of Control) und alle Balken mit entsprechend geringerem Volumen mit anteilig kleinerer Länge angezeigt.

Aufgrund der Komplexität der Archivierung und der Zuordnung der Volumendaten zu Preisbereichen, arbeiten wir mit Volumendurchschnittswerten, die aber recht granular auf unteren Zeitebenen ermittelt und über die entsprechenden Preisspannen der Kerzen aufgeteilt werden. Zudem haben wir bedacht, dass gerade Schlussauktionen weit überdurchschnittliche Volumina liefern können, die das Ergebnis verzerren. Hier kommt eine eigens entwickelte Glättungslogik zum Einsatz, um dieses Problem zu entschärfen.

stock3 Volume Profile - Einstellungsmöglichkeiten und Features

Im Folgenden führe ich Sie durch die Features und Einstellungsoptionen des Volume Profile, die man im rechten Chartingmenü vornehmen kann. Beginnen möchte ich aber mit dem Punkt Berechnung, da dieser die Berechnungslogik und die Anzeige am stärksten beeinflusst und immer relevant ist.

Ebenfalls vorneweg werde ich die Platzungsmöglichkeiten erläutern, die eine der Highlights des neuen Tools darstellen und mit allen anderen Einstellmöglichkeiten, die im dritten Teil erklärt werden, kombiniert werden können.

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Einstellmöglichkeiten im rechten Menü

Berechnungsmodi

  1. Berechnung nach Anzahl: Hier wird die Spanne zwischen dem sichtbaren Tiefst- und Höchstkurs berechnet und durch eine durch Sie frei definierbare Anzahl an Balken aufgeteilt. Damit ergibt sich die Breite der Balken nur über die gleichmäßige Aufteilung über die Preisachse.
  2. Berechnung nach Preisspanne: Hier können Sie die Preis- oder Maßeinheit des angezeigten Basiswertes als Basis für die feste Breite der Volume-Profil-Balken verwenden. Ob EUR, USD, Punkte oder Pips, hier zählt die Einheit der X-Achse als Berechnungsgrundlage.
  3. Prozentuale Berechnung: Die im Chart sichtbare gesamte Preisspanne wird als 100 % gesetzt. Die Balken erhalten die prozentuale Einzelbreite, die im Feld "Prozentsatz" eingetragen wird. Hier können Werte von 1 - 100 % vorgegeben werden.

Zusammenfassend kann man sagen, dass Sie frei wählen können, ob Sie 100 Balken im Chart sehen wollen, Balken der festen Breite von z.B. 3 EUR oder 25 Indexpunkten oder Balken, die jeweils 2 % der Gesamtspanne betragen.

Wichtig: Wundern Sie sich nicht, wenn im Zeitintervall-Modus bei der Berechnung nach "Anzahl"oder "Prozentual" unterschiedlich dicke Balken in den einzelnen Zeitsegmenten erscheinen. Dies liegt schlicht daran, dass die Amplitude der Preisspannen nicht nur variieren kann, sondern auch variieren wird und daher unterschiedlich breite Balken angezeigt werden müssen.

Wenn bspweise in jedem Zeitraum unabhängig von der Preisspanne 50 Balken angezeigt werden sollen, ergibt sich in einer Preisspanne von 200 Indexpunkten eine andere Balkenbreite, als wenn die Spanne 600 Indexpunkte betragen würde.

Platzierung

Die Platzierungsmodi beschreiben, in welcher Form die Volume Profiles im Chart angezeigt werden können:

1. Angezeigter Zeitraum

Standardmäßig ist die klassische Ansicht "Angezeigter Zeitraum" aktiv, bei der wie oben geschrieben die reguläre Berechnung zum Tragen kommt: Das Volumen des gesamten Zeitraums wird auf gleiche Preisspannen aufgeteilt und diese als Histogramm abgetragen.

2. Zeitintervall

Die Anzeige Zeitintervall gruppiert dagegen mehrere Volume Profiles nach bestimmten, vorgegebenen Zeitspannen: Den üblichen Zeiträumen Tag, Woche, Monat und Jahr.

D.h. es werden in der Einstellung "Monat" die Volume Profiles für abgeschlossene Monate berechnet und im Chart nacheinander und Monat für Monat angezeigt. Die Anzahl der Zeiträume, auf die Volume Profiles berechnet werden, können Sie selbst festlegen. Maximal können 60 Volume-Profile-Zeiträume angezeigt werden.

Die Auswahl der Zeiträume hängt zudem mit dem gewählten Kerzenintervall zusammen. Je kürzer das gewählte Zeitintervall der Chartdarstellung, desto mehr unterschiedliche Zeiträume können angezeigt werden. So sind z.B. im 5-Minuten-Chart Intervalle von einer Stunde bis zu einem Jahr möglich.

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Volume Profiles für einzelne Handelstage im Stundenchart (mit Point of Control für jeden Tag in gelb)

3. Benutzerdefinierte Spannen

In dieser Anzeigeform wird zunächst ein Volume Profil im Chart platziert. Dies können Sie mit der Maus anfassen und auf einen beliebigen Zeitraum ziehen. Das Volume Profil wird sofort entsprechend berechnet. Sie können den komplexen Indikator also wie eine Trendlinie oder eine Zeitmarkierung verwenden und genau die Zeitspannen untersuchen, die Sie interessieren.

Mit "Neues Volume Profile Hinzufügen" können Sie bis zu 60 weitere Volume Profiles im den Chart platzieren und so beispielsweise verschiedene Trendphasen auf die Volumenentwicklung hin untersuchen und vergleichen.

Außerdem lässt sich so das Volume Profile für einen übergeordneten Zeitraum ermitteln (z.B. die letzten 2 Monate) und für einen zweiten, kürzeren Zeitraum - bspweise den laufenden Tag oder die aktuelle Woche - hinzufügen. So können kurz- und mittelfristige Kursentwicklungen volumengestützt analysiert werden. Die Analyse überlappender Trendphasen oder Zeiträume ist selbstverständlich auch möglich.

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Individuelle Volume Profiles mit Point of Control (in violett)

Weitere Features von Volume Profile

Shadow-Modus

Wie die Skyline von New York blendet sich der Shadow-Modus mit seiner speziellen Glas-Optik in den Chart ein. Transparenter Verlauf und die Verbindung der Endlevel des Volume Profile machen ihn zum einen zu einem optischen Leckerbissen, zum anderen hat er aber selbstverständlich einen praktischen Nutzen:

Wer viele Indikatoren oder Werkzeuge im Chart eingeblendet hat oder unser stock3 Chart-Trading nutzt, kann mit der regulären Anzeige des Volume Profile an die Grenzen der Übersichtlichkeit stoßen. Daher haben wir den Shadow-Modus implementiert, um das Volume Profile auf die Kernaussagen zu reduzieren und den Chart übersichtlich zu halten.

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Shadow Modus

Volumen steigender und fallender Kursen anzeigen

Will man das gehandelte Volumen noch nach der Frage trennen, ob das pro Preisbereich aggregierte Volumen bei steigenden oder fallenden Kursen auftrat, kann man dies über die Einstellung "Aufteilen steigend/fallend" erledigen. Die per Grundeinstellung grünen bzw. am Rand beginnenden Balken zeigen an, auf welcher Preisebene und in welchem Umfang im Berechnungszeitraum Volumen bei steigenden Kursen gehandelt wurde. Die roten bzw. weiter im Chart liegenden Balken zeigen die Verteilung des bei fallenden Kursen gehandelten Volumens an.

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Unterteilung in steigende/fallende Kurse

Point of Control

Unter dem "Point of Control" versteht man den Preis des Volumenbalkens, bei dem das insgesamt höchste Volumen auftrat. Er kann gesondert markiert werden, um diese wichtige Kursspanne sofort sichtbar zu machen.

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DAX Intraday mit Point of Control (in blau)

Value Area

Hier werden die Balken hervorgehoben, die zusammen den meisten Anteil am Gesamtvolumen ausmachen (per default 70 %). So werden Preisbereiche mit geringerer Bedeutung für den Handel in den "optischen Hintergrund" geschoben.

Haben Sie den Value Area aktiviert, können Sie ihn unter "Berechnung" individuell einstellen.

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Value Area im Chart und im Menü

Position, Balkenlänge, Sichtbarkeit, Durchschnittslinie und Farben

Sie können das Volume Profile sowohl links als auch rechts einblenden.

Mit der "max.Balkenlänge %" - Einstellung legen Sie fest, wie weit oder wie kurz die Balken des Volume Profile in den Chart ragen sollen.

Die Sichtbarkeit legt die Transparenz der Darstellung fest.

Mit der Durchschnittslinie wird der Wert des Durchschnittsvolumens im Volume Profile als vertikale Linie abgetragen. Sie verläuft dabei nur durch Balken, die länger als das Durchschnittsvolumen sind.

Und zu guter Letzt können alle Balken, Verläufe und Linien mit dem untersten Eintrag "Farbe" farblich angepasst werden.


Mein großer Dank gilt unserem Chartingteam in der IT und dem Webdesign für die großartige Umsetzung dieses komplexen Konzeptes. Und mir bleibt noch, Ihnen viel Vergnügen und Erfolg mit unserem stock3 Volume Profile zu wünschen!

Ihr Thomas May

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4 / 4 Kommentare

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  • johngoldfinger
    johngoldfinger

    Sehr cool umgesetzt!

    22:59 Uhr, 22.12.2021
  • Strizi
    Strizi

    Wird man auch mal eigene Kursmuster/ Handelssysteme programmieren können? Dann wäre ich sofort dabei

    11:43 Uhr, 19.12.2021
  • HunterTrader
    HunterTrader

    Darauf hab ich gewartet! Sehr schön, Guidants wird immer professioneller.

    23:37 Uhr, 18.12.2021
  • mariahellwig
    mariahellwig

    Geil!

    11:29 Uhr, 18.12.2021

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Über den Experten

Thomas May
Thomas May
Experte für Fibonacci-Analyse

Thomas May entdeckte Ende der 1990er Jahre die Leidenschaft für die Börse. Zu Beginn fundamental orientiert, war er bald von der Charttechnischen Analyse begeistert und befasste sich intensiv mit klassischer Charttechnik, Elliott Wellen, Fibonacci- und Zyklenanalyse. Seit 2010 im Team der stock3 AG war er von 2012 bis 2016 Chefredakteur von GodmodeTrader.de, ist Autor der DVDs „Charttechnik für Einsteiger“ und „Fibonacci-Trading“, Mitherausgeber des ersten Teils von „Das große GodmodeTrader-Handbuch“ sowie einer der Autoren im zweiten Teil der Buchserie. Auf stock3 liegt sein Schwerpunkt auf charttechnischen Edelmetall-, Aktien- und Indexanalysen. Auf dem stock3 Terminal betreut der leidenschaftliche Swing-Trader seinen eigenen Desktop für Chartanalysen und Trading-Setups und handelt zudem aktiv im Depot "Gehebeltes Swing-Trading" des Premium-Services PROmax.

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