CXMT setzt Aktien von SAMSUNG und SK HYNIX unter Druck
Kleiner Crash im südkoreanischen Kospi heute. Einen Anteil daran hat wohl der Börsenneuling CXMT, der mit einer Behauptung über einen technologischen Durchbruch die Märkte überrascht hat.
Kleiner Crash im südkoreanischen Kospi heute. Einen Anteil daran hat wohl der Börsenneuling CXMT, der mit einer Behauptung über einen technologischen Durchbruch die Märkte überrascht hat.
Mit der neuen Modellfamilie Muse Wonder hat Meta laut Mark Zuckerberg zur KI-Spitze aufgeschlossen. Die Meta-Aktie legt gegen einen schwachen Tech-Sektor zu. Der eigentliche Härtetest folgt aber am 21. Oktober.
Der deutsche Digitalminister Karsten Wildberger will mit einer Besteuerung von KI-Umsätzen den Umbau des Arbeitsmarkts hierzulande finanzieren. Zugleich fordert Wildberger mehr Sicherheit bei KI und warnt vor der Abhängigkeit von US-Unternehmen.
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Amazon soll über den Kauf des KI-Start-ups Decart für rund 7 Mrd. USD verhandeln. Dessen Software könnte die hauseigenen Trainium-Chips im Wettbewerb mit Nvidia stärken.
Für den KI-Sektor ist Palantir deshalb so spannend, weil das Unternehmen die entscheidende Brücke zwischen KI und produktivem Einsatz in Unternehmen liefert. Hier entscheidet sich nämlich, ob aus KI ein Demo-Effekt oder echter wirtschaftlicher Mehrwert wird.
Im Gegensatz zum Dow Jones profitiert der S&P 500 von der hohen Gewichtung der Magnificent-Seven-Aktien, die ca. 35 % des Index ausmachen, und von starken Standardwerten wie Berkshire Hathaway und Eli Lilly. Da wundert es nicht, dass der Index von einem Allzeithoch zum nächsten marschiert. Wo liegen die nächsten Ziele?
Hohe Renditen bedeuten im Normalfall Gegenwind für Investitionen. Für den KI-Boom sind sie hingegen gut, zumindest auf eine ganz spezielle Weise.
Die Financial Times hat ihren Bericht still nachgebessert. Aus dem angeblichen 20 Mrd.-USD-Loch wird eine Frage von Brutto und Netto. Ich ordne ein, was das für OpenAI, die KI-Infrastrukturkette und Broadcom bedeutet.
Die IREN-Aktie hat in nur zwei Handelstagen rund 14 % eingebüßt. Eine Unternehmensnachricht gab es nicht. Stattdessen trafen scharfe Kritik an der Betriebsqualität und ein breiter Abverkauf bei KI-Werten zusammen.