LENOVO - Wie mit der KI-Knappheit umgehen?
Die Börse feiert jede Milliardeninvestition in neue Rechenzentren. Aber die Unternehmen zahlen für KI jetzt nach Verbrauch statt pauschal nach Abo, und kaum jemand kann den Nutzen beziffern.
Die Börse feiert jede Milliardeninvestition in neue Rechenzentren. Aber die Unternehmen zahlen für KI jetzt nach Verbrauch statt pauschal nach Abo, und kaum jemand kann den Nutzen beziffern.
Mut wird belohnt, zumindest wenn man das Thema Survivorship-Bias zunächst ausklammert. Aber nachdem es an der Börse für jedes Risiko den Stop-Loss als Risikopuffer gibt, muss niemand zum Hasardeur werden. Dies gilt auch für die Erholungschancen der Siltronic-Aktie.
Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) sieht die Weltwirtschaft in einer gefährlichen Gemengelage: Hohe Staatsschulden, fragile Anleihemärkte, eine übertriebene KI-Euphorie und Inflationsrisiken könnten die nächste große Krise befördern.
Wegen knapper KI-Kapazitäten hat die Alphabet-Tochter Google den Zugang des Meta-Konzerns zu den Gemini-KI-Modellen bereits im März eingeschränkt, heißt es in einem Medienbericht.
Der Goldrausch bei KI bekommt erste Risse: Laut einer UBS-Analyse kürzen bereits 60% der Unternehmen ihre KI-Ausgaben. Statt der teuersten Modelle setzen viele auf deutlich günstigere Alternativen. Beginnt jetzt der große Preiskampf im Billionenmarkt der KI?
Im gestrigen Handel sprang die Aktie von Bayer fast 20 % nach Norden auf Kurse um 47 EUR, nachdem das Unternehmen einen juristischen Erfolg im Glyphosat-Streit in den USA erringen konnte. Die Reaktionen auf die Nachricht hat auch charttechnische Auswirkungen, die wir uns im Folgenden genauer ansehen werden.
"Die größte Blase der amerikanischen Geschichte" stehe vor dem Platzen, warnt der legendäre Investor Jeremy Grantham. SpaceX sei nichts anderes als eine "fantastische Bullshit-Geschichte".
Masayoshi Son klingt nicht wie ein Vorstandschef, der sich auf einen geordneten Übergang vorbereitet. Er klingt wie ein Gründer, der noch einmal alles auf eine Karte setzt.
Samsung bereitet offenbar den bislang größten Technologieschub in der Geschichte Südkoreas vor. Droht ein neuer Schweinezyklus im Halbleitermarkt?
Der mit Spannung erwartete Börsengang von OpenAI könnte später kommen als bislang erwartet. Während viele Investoren bereits in diesem Jahr oder Anfang 2027 mit einer Notierung des ChatGPT-Entwicklers gerechnet hatten, deutet sich nun eine längere Wartezeit an.