BROADCOM - Analyst empfiehlt Einstieg nach Kursrutsch!
Nach einem kräftigen Kursrutsch infolge der Quartalszahlen hat die Erste Group die Broadcom-Aktie auf "Kaufen" hochgestuft. Im Fokus steht weiter das starke Wachstum mit KI-Halbleitern.
Nach einem kräftigen Kursrutsch infolge der Quartalszahlen hat die Erste Group die Broadcom-Aktie auf "Kaufen" hochgestuft. Im Fokus steht weiter das starke Wachstum mit KI-Halbleitern.
Wenn es um KI geht, haben Anleger nur begrenzte Wahlmöglichkeiten. Eine Möglichkeit, vom Boom zu profitieren, sind Hyperscaler wie Microsoft. Gerade diese stehen derzeit nicht hoch im Kurs. Das könnte ein Fehler sein.
Fortschrittliche KI-Modelle wie Claude Mythos von Anthropic erhöhen die Sicherheitsrisiken und verleiten Unternehmen dazu, mehr für die Datensicherheit zu investieren.
Während CEO Jensen Huang um die Welt reist und für Aufmerksamkeit sorgt, war Finanzchefin Colette Kress unterwegs und hat Nvidia vor Analysten präsentiert. Gibt es neue spannende Erkenntnisse? Wir schauen es uns an.
David Solomon hält die Angst vor einem Kahlschlag bei Bürojobs für übertrieben. Auch sonst hat er interessante Einblicke in die Auswirkungen der KI-Revolution zu bieten.
Der führende KI-Entwickler Anthropic warnt: Künstliche Intelligenz könnte kurz vor dem Punkt stehen, an dem sie sich selbst verbessert und Menschen die Kontrolle über den Entwicklungsprozess verlieren.
Im Sog der Broadcom Zahlen kommt es auch in der Infineon-Aktie zu Gewinnmitnahmen. Damit eröffnen sich jetzt neue Chancen!
Die eigentliche KI-Revolution könnte für die Optikindustrie erst noch bevorstehen. Hinter den Kulissen wächst ein Markt heran, ohne den die nächste Stufe künstlicher Intelligenz kaum möglich wäre: optische Verbindungen zwischen den Milliarden von Rechenoperationen moderner KI-Systeme.
Meta lässt die Entwickler weiter warten. Die API für das neue KI-Modell Muse Spark wurde erneut verschoben und stellt die Frage, wann sich die gewaltigen KI-Investitionen des Konzerns auszahlen werden.
Im Wettrennen um die Infrastruktur der künstlichen Intelligenz gehört Broadcom zu den größten Gewinnern der vergangenen Jahre. Der Konzern liefert die maßgeschneiderten Chips, mit denen Technologiekonzerne wie Google, Meta oder OpenAI ihre KI-Systeme betreiben.