META greift mit Muse Spark 1.1 OpenAI und Anthropic an
- Lesezeichen für Artikel anlegen
- Artikel Url in die Zwischenablage kopieren
- Artikel per Mail weiterleiten
- Artikel auf X teilen
- Artikel auf WhatsApp teilen
- Ausdrucken oder als PDF speichern
Am 9. Juli stellte Meta Superintelligence Labs das Modell Muse Spark 1.1 vor, zusammen mit einer öffentlichen Vorschau der neuen Meta Model API. Muse Spark 1.1 ist nicht mehr Open Source, läuft ausschließlich auf Metas eigener Infrastruktur und kostet Geld, abgerechnet pro Token. Der Konzern tritt damit erstmals als kommerzieller Modellanbieter auf und greift die Geschäftsmodelle von OpenAI und Anthropic frontal an, mit sehr günstigen Preisen.
