COINBASE - Keine Entwarnung an der Krypto-Front
In diesen Tagen kontern die Bullen den Kursrutsch der vergangenen Woche. Doch die Stimmung bleibt angeschlagen. Vom Bitcoin kommen mit dem Kursrutsch in der Nacht Signale der Schwäche.
In diesen Tagen kontern die Bullen den Kursrutsch der vergangenen Woche. Doch die Stimmung bleibt angeschlagen. Vom Bitcoin kommen mit dem Kursrutsch in der Nacht Signale der Schwäche.
Quantencomputer könnten Bitcoin & Co. schneller knacken als gedacht: Neue Berechnungen zeigen, dass Angriffe in Minuten möglich wären. Millionen Coins sind potenziell gefährdet. Das eigentliche Risiko? Nicht die Technik allein, sondern dass die Krypto-Welt zu langsam reagiert.
Die Stimmung am Kryptowährungsmarkt bleibt schlecht. Es ist weiterer Kapitalabfluss zu beobachten, Anleger nehmen wie auch bei den US-Techs aktuell Risiko aus dem Markt.
Die Märkte stehen unter Spannung und das aus gutem Grund. Während geopolitische Konflikte jederzeit eskalieren können, geraten selbst etablierte Finanzprodukte ins Wanken. Bitcoin, oft als sicherer Hafen gefeiert, wird plötzlich zum Spielball globaler Unsicherheiten.
Der Bitcoin gerät im europäischen Handel heute deutlich unter Druck. Ein wichtiges Preisniveau wird nach unten hin durchbrochen, die Sorgen nehmen zu.
Die aktuellen Bewegungen am Kryptomarkt wirken auf den ersten Blick widersprüchlich: Während Bitcoin immer wieder Stärke zeigt und kurzfristige Erholungen einleitet, werden diese Impulse nahezu reflexartig abverkauft.
Mühsam stabilisieren sich die großen Kryptowährungen auf tiefem Niveau. Weiterer Verkaufsdruck kam nach dem katastrophalen Jahresstart bislang nicht auf. Das ist aber schon der einzige Trost.
Die Aktie des Betreibers von Bitcoin-Mining-Rechenzentren in Texas befindet sich seit Monaten in einer trendlosen Seitwärtsbewegung, die sich zu einem Keil verengt. Die Spannung steigt.
Wir stehen am Start der 12. Handelswoche im Jahr 2026! Welche Wirtschaftsdaten werden noch relevant und auf was kommt es jetzt genau an?
Fluchtwerte wie Gold und US-Staatsanleihen galten in Krisenzeiten als unantastbar. Der Nahostkonflikt demontiert diesen Automatismus besonders beeindruckend. Logistikrisiken und vor allem auch akuter Liquiditätsdruck erzwingen eine fundamentale Neubewertung der globalen Anlageklassen.