stock3 Kryptocheck: Das Tauziehen geht weiter
Bitcoin und Ether bleiben im trendlosen Modus. Die jüngste Attacke der Bären wurde abgewehrt. Dennoch bleibt große Vorsicht angebracht.
Bitcoin und Ether bleiben im trendlosen Modus. Die jüngste Attacke der Bären wurde abgewehrt. Dennoch bleibt große Vorsicht angebracht.
Die vergangene Woche hat einmal mehr gezeigt, wie eng geopolitische Spannungen und die Dynamik am Kryptomarkt miteinander verflochten sind. Während sich der Konflikt zwischen den USA und dem Iran weiter zuspitzt und Anleger weltweit verunsichert, reagieren die Märkte empfindlich.
Die Kryptomärkte wirken aktuell wie ein Spiegel der Weltpolitik... schneller, nervöser und reaktiver als je zuvor. Bitcoin bewegte sich noch vor wenigen Stunden nahe eines lokalen Hochs, nur um nach einer einzigen Rede wieder deutlich nachzugeben.
Bitcoin zeigt sich weiter sehr volatil und vorrangig abhängig vom Newsflow rund um den Irankonflikt. Die Rede von Donald Trump goss im wahrsten Sinne des Wortes Öl ins Feuer.
In diesen Tagen kontern die Bullen den Kursrutsch der vergangenen Woche. Doch die Stimmung bleibt angeschlagen. Vom Bitcoin kommen mit dem Kursrutsch in der Nacht Signale der Schwäche.
Quantencomputer könnten Bitcoin & Co. schneller knacken als gedacht: Neue Berechnungen zeigen, dass Angriffe in Minuten möglich wären. Millionen Coins sind potenziell gefährdet. Das eigentliche Risiko? Nicht die Technik allein, sondern dass die Krypto-Welt zu langsam reagiert.
Die Stimmung am Kryptowährungsmarkt bleibt schlecht. Es ist weiterer Kapitalabfluss zu beobachten, Anleger nehmen wie auch bei den US-Techs aktuell Risiko aus dem Markt.
Die Märkte stehen unter Spannung und das aus gutem Grund. Während geopolitische Konflikte jederzeit eskalieren können, geraten selbst etablierte Finanzprodukte ins Wanken. Bitcoin, oft als sicherer Hafen gefeiert, wird plötzlich zum Spielball globaler Unsicherheiten.
Der Bitcoin gerät im europäischen Handel heute deutlich unter Druck. Ein wichtiges Preisniveau wird nach unten hin durchbrochen, die Sorgen nehmen zu.
Die aktuellen Bewegungen am Kryptomarkt wirken auf den ersten Blick widersprüchlich: Während Bitcoin immer wieder Stärke zeigt und kurzfristige Erholungen einleitet, werden diese Impulse nahezu reflexartig abverkauft.