COINBASE - Alarmstufe rot
Wie die meisten Krypto-Aktien steht auch Coinbase derzeit unter Druck. Die Charttechnik sendet Warnsignale.
Wie die meisten Krypto-Aktien steht auch Coinbase derzeit unter Druck. Die Charttechnik sendet Warnsignale.
Am gestrigen Sonntag sahen wir eine Bitcoin-Korrektur! Auch die Altcoins verloren erneut an Volumen.
Der Aufstieg von US-Dollar-basierten Stablecoins wie USDC und USDT bereitet in Frankfurt zunehmend Sorgen. Ein EZB-Ratsmitglied sieht darin sogar potenzielle Schockwellen für die europäische Wirtschaft, die die Notenbank im Extremfall sogar zu einem unfreiwilligen Kurswechsel in der Geldpolitik zwingen könnten.
Mit den zuletzt fallende Kursen der großen Kryptowährungen kamen auch die Aktien der Miner stark unter Druck. Innerhalb weniger Wochen hat sich auch der Wert der Cleanspark-Aktie mehr als halbiert.
Kryptowährungen stufe ich persönlich als riskant und spekulativ ein! Wenn man hier anlegt, dann mit dem Risiko entsprechenden relativ KLEINEN Beträgen! Wer in Kryptowährungen anlegt, sollte wissen: Phasenweise korrigieren sie sehr stark, das ist in diesem Bereich "normal".
Diese Woche geriet der Kryptomarkt unter erheblichen Druck: Bitcoin rutschte unter die Marke von 100.000 USD und fand zunächst keinen überzeugenden Boden: ein deutliches Signal dafür, dass selbst etablierte digitale Assets nicht immun sind gegenüber makroökonomischer Unsicherheit.
Im digitalen Zeitalter dreht sich alles nicht nur um Coins und Tokens, sondern vor allem um Informationen und wer diese zuverlässig von der realen Welt in die Blockchain bringt. Chainlink hat sich genau hier positioniert.
Der Bitcoin taumelt, und mit ihm natürlich auch die "Bitcoin Treasury Companies". Das Aufgeld in der Strategy-Aktie gegenüber dem Bitcoin-Bestand schmilzt dahin.
CEO Jeremy Allaire stellte unmissverständlich klar: Das Stablecoin-Geschäft ist nur die Basis für eine viel größere Vision. Circle will nichts Geringeres als die "Full-Stack Internet-Finanzplattform" bauen.
Während Bitcoin und Ethereum zuletzt an Glanz verloren haben, zieht ein anderer Player still und stetig das große Geld an: Solana. Seit nunmehr zehn Tagen in Folge verzeichnen Solana-basierte ETFs Zuflüsse.