Krieg und kein Schock?
Nach dem Angriff auf den Iran ist die Volatilität an allen Märkten, ob Rohstoffe oder Aktien, erhöht. Von Panik und Schock kann man nicht sprechen. Kommt dieser noch?
Nach dem Angriff auf den Iran ist die Volatilität an allen Märkten, ob Rohstoffe oder Aktien, erhöht. Von Panik und Schock kann man nicht sprechen. Kommt dieser noch?
Nicht lange ist es her, da beklagte Trump noch die Politik seiner Vorgänger, die Regimewechsel herbeiführten und die USA in Kriege verwickelten. Gilt das alles nicht mehr?
Die europäischen Erdgaspreise steigen immer weiter. Der maßgebliche niederländische TTF-Kontrakt zieht auf rund 48 EUR je Megawattstunde an und markiert damit ein Plus von gut 50 % binnen kurzer Zeit.
Die Angriffe auf den Iran und die Gegenschläge des Landes belasten zum Wochenstart die Aktienmärkte. Die Öl- und Gaspreise legen deutlich zu, was vor allem an der Blockade der Straße von Hormus liegt. (Fundamentaler Wochenausblick)
Der Krieg im Nahen Osten beflügelt die europäischen Rüstungswerte. Besonders im Fokus stehen Raketenabwehrsysteme, denn zumindest theoretisch könnten iranische Mittelstreckenraketen auch Südeuropa erreichen.