Inflation in Deutschland schwächt sich etwas ab
Angesichts gesunkener Ölpreise hat sich die Teuerung in Deutschland im März weiter abgeschwächt. Zugleich blieb die Inflation über dem EZB-Ziel von 2 %.
Angesichts gesunkener Ölpreise hat sich die Teuerung in Deutschland im März weiter abgeschwächt. Zugleich blieb die Inflation über dem EZB-Ziel von 2 %.
Schlechte Nachrichten von der US-Inflationsfront: Der bevorzugte Inflationsmaßstab der US-Notenbank Fed hat sich zuletzt wieder beschleunigt. Baldige Zinssenkungen dürften unwahrscheinlich bleiben, zumal neue Trump-Zölle die Teuerung weiter anheizen könnten.
Powell kann nicht anders, als zum Inflationsziel zu stehen. Das gilt jetzt mehr denn je. Im Gegensatz zu 2021 und 2022 gibt es eine andere Ausgangslage.
US-Präsident Donald Trump hat Fed-Chef Jerome Powell nur wenige Stunden nach dem Fed-Zinsentscheid zu Leitzinssenkungen aufgefordert.
„Die Unsicherheit hinsichtlich der wirtschaftlichen Aussichten hat zugenommen“, schreibt die Fed im Statement zum Zinsentscheid. Der Abbau der Bilanzsumme wurde unterdessen verlangsamt.
Wer Volatilität sucht, findet sie nicht nur am Aktienmarkt. US-Anleiherenditen sind nicht weniger volatil. Wie passt das und der jüngste Anstieg zur Annahme, dass sich die US-Wirtschaft rasch abkühlt?
Die Teuerung in Deutschland verharrt über dem EZB-Ziel von 2 %, wie die zweite Veröffentlichung der Inflationsdaten des Statistischen Bundesamts für Februar bestätigt.
Erneut gute Nachrichten von der Inflationsfront: Die US-Erzeugerpreise haben sich im Februar schwächer als erwartet entwickelt.
Die Teuerung in den Vereinigten Staaten hat sich im Februar deutlicher verlangsamt als erwartet, bleibt aber erhöht.
Die Zahl der neu geschaffenen Stellen außerhalb der Landwirtschaft lag im Februar etwas unter den Erwartungen, während sich die Arbeitslosenquote überraschend erhöhte. Der Anstieg der Stundenlöhne im Jahresvergleich hat sich etwas abgeschwächt.