Analyse
12:10 Uhr, 08.09.2022

VOSSLOH – Höchste Eisenbahn zum Einstieg oder Aktie lieber meiden?

Mit einem starken Auftragseingang konnte der Vossloh-Konzern im ersten Halbjahr punkten. Etwa 50 % mehr Neuaufträge gab es für die Sauerländer.

Der Auftragsbestand summiert sich zum 30.06. auf 827 Mio. EUR. Auch das ist deutlich mehr als die 527 Mio. EUR im Vorjahr. Jetzt wo es im Auftragseingang läuft und die Investitionen in die Schiene für das grüne Selbstbewusstsein weiterhin wichtig sind, sollten Anleger die Aktie auf dem Zettel haben? Wir schauen uns die Lage an.

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Über den Experten

Sascha Gebhard
Sascha Gebhard
Redakteur

Sascha Gebhard hat nach einer klassischen Ausbildung zum Bankkaufmann im Laufe der Jahre bei verschiedenen Banken gearbeitet. Er absolvierte neben dem Beruf die Studiengänge zum Diplom-Betriebswirt (VWA) sowie den Finanz- und Investment Ökonom (VWA). Von 2008 bis 2016 war er als Eigenhändler auf eigene Rechnung an den Finanzmärkten aktiv. Weiterhin publizierte er für verschiedene Finanzverlage und schrieb zahlreiche Fachartikel rund um das Thema Börse. Die in den jeweiligen Diensten geführten Realgeld- sowie Musterdepots konnte stets überdurchschnittliche Renditen erwirtschaften. Sein Steckenpferd ist seit jeher der deutsche Aktienmarkt, wo er bestens vernetzt ist, und eine Vielzahl an Unternehmen bereits seit mehr als 15 Jahren aktiv verfolgt. Seit 2022 ist Sascha Gebhard fester Bestandteil des Redaktionsteams von stock3. Im Premium-Service Trademate betreut er das Depot "Deutsche Aktien".

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