VOSSLOH - Bringt der Ausblick den Zug zum entgleisen?
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Beim operativen EBIT vor PPA-Effekten aus der Sateba-Übernahme erreichte der Konzern 119,6 Mio. EUR und übertraf damit die Analystenschätzung von 117,1 Mio. EUR. Die Dividende soll auf 1,15 EUR je Aktie steigen, nach 1,10 EUR im Vorjahr.
Damit setzt der Bahninfrastrukturkonzern seine Wachstumsserie fort. Der Auftragseingang kletterte auf den Rekordwert von 1.398,7 Mio. EUR, der Auftragsbestand überschritt zum Jahresende mit 1.034,3 Mio. EUR erstmals die Schwelle von 1 Mrd. EUR. Auch der Free Cashflow fiel mit 98,8 Mio. EUR stärker aus als im Vorjahr. Operativ zeigt sich damit: Die Nachfrage nach Schienenbefestigungen, Weichenkomponenten und Dienstleistungen rund um die Bahninfrastruktur bleibt hoch.
