Schuldenberge, KI-Boom und Inflationssorgen gefährden die Weltwirtschaft
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In ihrem jährlichen Bericht zum Zustand der Weltwirtschaft hat die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) vor gefährlichen Konsequenzen aus den aktuellen Entwicklungen an den Finanzmärkten gewarnt. Die Weltwirtschaft habe sich zuletzt zwar robuster gezeigt als erwartet, schreibt die in Basel ansässige "Notenbank der Notenbanken". Doch übertriebene KI-Hoffnungen könnten zusammen mit angeschlagenen Staatsfinanzen, neuen Inflationssorgen und instabilen Anleihemärkten den Nährboden für die nächste Krise bereiten, befürchtet die BIZ.
