Krypto-Wochenrückblick: Schwache Jobdaten schieben Bitcoin an die 65.000-USD-Marke
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Im Senat scheiterte der Clarity Act dagegen vorerst an der Sommerpause. Die Regulierung steht nun frühestens im September wieder auf der Agenda.
Schwache Arbeitsmarktdaten senken die Zinserwartungen
Der US-Arbeitsmarkt lieferte am Freitag ein Signal, mit dem kaum jemand gerechnet hatte: Die Wirtschaft baute im Juli 23.000 Stellen ab, während Ökonomen einen Zuwachs von 80.000 Jobs erwartet hatten. Die Arbeitslosenquote sank zwar auf 4,1 %. Zugleich stiegen die Löhne mit 3,2 % aber schwächer als die erwarteten 3,5 %. Marktkommentator Mohamed El-Erian bezifferte den Rückgang der Zinserhöhungswahrscheinlichkeit für die September-Sitzung der Fed auf rund 15 Prozentpunkte, auf zwischenzeitlich 42 %. Die Investmentgesellschaft Bespoke Investment Group bestätigte, dass die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung auf der September-Sitzung unter die 50%-Marke gefallen ist.
