Analyse
09:16 Uhr, 24.07.2024

RHEINMETALL – Prognose im zweiten Quartal deutlich übertroffen

Wie Rheinmetall soeben per Ad-hoc-Meldung verbreitet hat, konnte das Unternehmen im zweiten Quartal die Umsatz- und Ergebnisschätzungen der Analysten deutlich schlagen.

Erwähnte Instrumente

  • Rheinmetall AG
    ISIN: DE0007030009Kopiert
    Kursstand: 491,700 € (XETRA) - Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung
    VerkaufenKaufen
  • Rheinmetall AG - WKN: 703000 - ISIN: DE0007030009 - Kurs: 491,700 € (XETRA)

Im zweiten Quartal wurde, aufgrund einer vorgezogenen Umsatzlegung im Bereich Waffe und Munition, ein Umsatz von 2,234 Mrd. EUR (erwartet: 2,064 Mrd. EUR) erzielt, was einem Plus von 49 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der operative Gewinn hat sich mehr als verdoppelt und beträgt 271 Mio. EUR (erwartet: 226,2 Mio. EUR).

Rheinmetall bestätigt die Gesamtjahresprognose

Die Gesamtjahresprognose wird derweil „nur“ bestätigt. Der Auftragseingang lag im zweiten Quartal bei starken 11,4 Mrd. EUR. Besonders die Beschaffung bei der Bundeswehr hatte hier einen sehr positiven Einfluss.


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Dieses Jahr will Rheinmetall den Konzernumsatz auf rund 10 Mrd. EUR steigern und eine operative Ergebnismarge zwischen 14 % und 15 % einfahren. Nachdem das erste Quartal noch relativ schwach verlaufen war, hat Rheinmetall im zweiten Quartal jetzt sehr stark abliefern können. Besonders im zweiten Halbjahr sollen dann Umsatz und auch Gewinn noch einmal deutlich zulegen können.

Fazit: Die Rheinmetall-Aktie dürfte sich weiterhin in einer übergeordnet bullischen Konsolidierung befinden, die gute Chancen hat, erneut nach oben hin aufgelöst zu werden. Die heute vorgelegten Zahlen sind stark, aber ändern wenig am Investment-Case, da Umsätze scheinbar nur vorgezogen wurden. Folglich dürfte sich auch kaum etwas an den Konsensschätzungen ändern.

Weitere Analysen & News zur Aktie unserer Redaktion findest Du hier.

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Über den Experten

Sascha Gebhard
Sascha Gebhard
Redakteur

Sascha Gebhard hat nach einer klassischen Ausbildung zum Bankkaufmann im Laufe der Jahre bei verschiedenen Banken gearbeitet. Er absolvierte neben dem Beruf die Studiengänge zum Diplom-Betriebswirt (VWA) sowie den Finanz- und Investment Ökonom (VWA). Von 2008 bis 2016 war er als Eigenhändler auf eigene Rechnung an den Finanzmärkten aktiv. Weiterhin publizierte er für verschiedene Finanzverlage und schrieb zahlreiche Fachartikel rund um das Thema Börse. Die in den jeweiligen Diensten geführten Realgeld- sowie Musterdepots konnte stets überdurchschnittliche Renditen erwirtschaften. Sein Steckenpferd ist seit jeher der deutsche Aktienmarkt, wo er bestens vernetzt ist, und eine Vielzahl an Unternehmen bereits seit mehr als 15 Jahren aktiv verfolgt. Seit 2022 ist Sascha Gebhard fester Bestandteil des Redaktionsteams von stock3. Im Premium-Service Trademate betreut er das Depot "Deutsche Aktien".

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