RHEINMETALL nach dem NATO-Gipfel: Wenn das Rüstungsgeld an den Panzern vorbeifließt
- Lesezeichen für Artikel anlegen
- Artikel Url in die Zwischenablage kopieren
- Artikel per Mail weiterleiten
- Artikel auf X teilen
- Artikel auf WhatsApp teilen
- Ausdrucken oder als PDF speichern
Der Gipfel bestätigte, was sich seit Monaten abzeichnet: Kampfpanzer stehen im Beschaffungsplan der NATO-Staaten nicht mehr ganz oben. Schützenpanzer und die breitere "Arminius"-Flotte bleiben relevant, rangieren in der Prioritätenliste aber hinter Abstandswaffen, Überwachung, Luftverteidigung und Marine. Panzer steuern nach Berechnung der Analysten von mwb Research rund 20 % zum operativen Ergebnis bei, das der Rheinmetall-Konzern für 2030 in Aussicht stellt.
