APPLE meldet Rekordwerte für EPS und operativen Cashflow
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Apple steigerte den Umsatz im dritten Geschäftsquartal 2026 um 16 % auf 109,4 Mrd. USD. Damit lag der Konzern knapp über der durchschnittlichen Analystenschätzung von 109,04 Mrd. USD. Der Produktumsatz erhöhte sich von 66,61 auf 78,68 Mrd. USD und übertraf den Konsens von 77,25 Mrd. USD. Besonders kräftig entwickelten sich das iPhone und der Mac. Der iPhone-Umsatz stieg um 22 % auf 54,25 Mrd. USD, der Mac-Umsatz um 29 % auf 10,35 Mrd. USD. Beim iPad gingen die Erlöse dagegen um 6 % auf 6,19 Mrd. USD zurück. Das Servicegeschäft wuchs um 12 % auf 30,74 Mrd. USD, verfehlte damit aber die Erwartungen.
Zollrückerstattungen erhöhen Marge und Gewinn
Die Bruttomarge erreichte 50,1 %, nach rund 46,5 % im Vorjahresquartal. Etwa 2 Prozentpunkte entfielen nach Angaben des Unternehmens auf Zollrückerstattungen. Ohne diesen Effekt hätte die Marge rechnerisch bei rund 48,1 % gelegen. Der Nettogewinn erhöhte sich um 27 % auf 29,79 Mrd. USD. Das verwässerte Ergebnis je Aktie stieg von 1,57 auf 2,02 USD und übertraf die Analystenschätzungen von 1,89 USD. Auch das Ergebnis je Aktie wurde durch die Zollrückerstattungen begünstigt. Der Effekt belief sich auf 0,11 USD je Aktie. Ohne diesen Sondereffekt hätte Apple rechnerisch 1,91 USD je Aktie verdient und den Konsens damit weiterhin leicht übertroffen.
