Ölpreise unter Druck durch Iran-Krise
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Die Ölpreise sind am Montag stark gefallen. Im frühen Handel weiteten die Notierungen im Sog von schwachen Rohstoffmärkten ihre Verluste aus. An den Edelmetall-Märkten setzten sich die Turbulenzen vom Wochenausklang fort. Zudem belasten die neuesten Entwicklungen in der Iran-Krise den Ölmarkt.
Ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März kostete zuletzt 65,64 US-Dollar, 3,68 Dollar weniger als am Freitag. Der Preis für US-Öl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 3,57 US-Dollar auf 61,64 Dollar. Am Freitagnachmittag hatten die Ölpreise noch leicht zugelegt.
Wichtigster Faktor für die Entwicklung am Ölmarkt bleibt die Lage im Iran. Inmitten wachsender Kriegssorgen hat Irans oberster Führer im Falle eines US-Angriffs vor einer regionalen Eskalation gewarnt. Die Sorgen vor einem neuen Krieg waren zuletzt wieder gewachsen.
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