Ölpreise treten auf der Stelle
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Die Ölpreise haben sich am Freitag kaum bewegt. Brent zur Lieferung im August legte am Morgen um knapp ein halbes Prozent auf 95,47 US-Dollar je Barrel zu, nachdem am Vortag Hoffnungen auf eine Waffenruhe im Libanon belastet hatten.
Die Lage im Nahen Osten bleibt der zentrale Treiber. Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran kommen nur schleppend voran; Analysten sprechen von ausbleibenden diplomatischen Fortschritten. Die Märkte reagieren weiterhin stark auf positive Signale, trotz späterer Dementis.
Die Hisbollah lehnte zuletzt Bedingungen für eine Waffenruhe mit Israel ab und griff erneut israelische Truppen im Libanon an. Auch die Gespräche zwischen Teheran und Washington machen keine Fortschritte; die anhaltenden israelischen Militärschläge im Libanon gelten als wichtiger Streitpunkt.
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