Ölpreise steigen weiter durch geopolitische Spannungen
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Die Ölpreise sind am Freitag erneut gestiegen, jedoch hielt sich die Bewegung im Vergleich zum Vortag in Grenzen. Ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März kostet am Morgen 62,49 US-Dollar, 50 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI zur Lieferung im Februar stieg um 46 Cent auf 58,22 Dollar.
Am Donnerstag waren die Ölpreise noch deutlich stärker gestiegen, als Brent-Öl aus der Nordsee sich um mehr als zwei Dollar je Barrel verteuerte. Hintergrund waren Drohungen des US-Präsidenten Donald Trump in Richtung Iran. Trump hatte die Staatsführung in Teheran vor der Tötung von Demonstranten gewarnt und mit "harten" Strafen gedroht.
Geopolitische Risiken sind am Ölmarkt zuletzt stärker in den Vordergrund gerückt. Neben den Drohungen in Richtung Iran hat Trump in einem Interview die Unterstützung für ein neues Sanktionspaket gegen Russland wegen des Ukraine-Kriegs signalisiert. Allerdings sagte Trump auch: "Ich hoffe, dass wir es nicht verwenden müssen."
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