Ölpreise steigen weiter – Dieselangebot bleibt knapp
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Die Ölpreise sind am Dienstag weiter gestiegen. Nach dem deutlichen Sprung zum Wochenauftakt fiel der Zuwachs im frühen Handel moderater aus. Brent zur Lieferung im November kostete 91,16 US-Dollar je Barrel und lag damit 0,74 Prozent über dem Vortag.
Am Montag hatten die Notierungen zeitweise um rund 2,5 Prozent auf 91,52 Dollar angezogen. Auslöser waren die erneute Eskalation des Konflikts zwischen den USA und dem Iran sowie Berichte über einen weiteren Angriff auf einen Öltanker in der Straße von Hormus; die Verantwortlichen sind bislang unklar.
Am Markt dominiert Unsicherheit über den weiteren Verlauf, zumal der Transit durch die Meerenge als weiterhin gestört gilt. Entsprechend wird mit anhaltend festeren Rohölpreisen gerechnet. Gleichzeitig belasten Angriffe im Krieg zwischen Russland und der Ukraine die russische Ölindustrie und verknappen das Angebot, insbesondere bei Diesel.
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