Ölpreise sinken leicht - USA-Iran-Gespräche im Fokus
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Die Ölpreise haben am Montag leicht nachgegeben. Ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Lieferung im April kostete 67,51 US-Dollar, was 53 Cent weniger als am Freitag war. Der Preis für US-Öl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im März fiel um 51 Cent auf 63,04 Dollar.
Die Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA bleiben im Blick der Märkte. US-Präsident Donald Trump kündigte weitere Gespräche mit dem Iran an. Die Verhandlungen mit der Delegation aus Teheran am Freitag seien "sehr gut" gelaufen, sagte Trump, was die Preise etwas belastete.
Zuletzt hatte die Lage im Iran die Ölpreise mehrfach bewegt. Sollte es zu einem US-Angriff auf den Iran kommen, wird eine Ausweitung der Risiken auf die gesamte Region am Persischen Golf befürchtet. Dann könnten auch wichtige Schifffahrtsrouten für den Ölhandel bedroht sein. Sollte sich der Konflikt beruhigen, dürfte der große Überschuss am Rohölmarkt wieder stärker in den Fokus der Märkte geraten, was die Preise tendenziell belasten würde.
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