Ölpreise bleiben unter 100 US-Dollar stabil
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Die Ölpreise haben sich am Mittwoch kaum bewegt. Nach dem deutlichen Rückschlag vom Vortag stabilisierten sich die Notierungen am Morgen weiter unter der Marke von 100 US-Dollar. Ein Barrel Brent zur Lieferung im Juni kostete 94,80 Dollar und damit nahezu so viel wie am Vortag.
An den Finanzmärkten wächst die Hoffnung auf ein baldiges Ende des Iran-Konflikts. Der US-Präsident bezeichnete den Konflikt zuletzt als nahezu beendet. Zudem gibt es Hinweise auf mögliche weitere Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran; aktuell gilt eine zweiwöchige Waffenruhe.
Im März war Brent wegen ausbleibender Lieferungen aus Förderregionen am Persischen Golf zeitweise bis knapp 120 Dollar gestiegen. Mit der Waffenruhe und der Aussicht auf wiederaufgenommene Transporte durch die Straße von Hormus fielen die Preise wieder unter 100 Dollar.
Am Markt wird auf eine diplomatische Lösung spekuliert, so Analystin Dilin Wu vom Handelshaus Pepperstone. Ihrer Einschätzung nach dürfte der Ölpreis in den kommenden Tagen eher seitwärts tendieren, mit leicht schwächerer Tendenz, zumal sich das physische Angebot selbst bei Entspannung wohl nur verzögert erholt und mögliche Engpässe in der Straße von Hormus die Preise stützen könnten.
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