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07:36 Uhr, 14.01.2026

Ölpreise nach Gewinnserie stabil

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Die Ölpreise haben sich stabil gezeigt und ihre jüngsten Gewinne weitgehend gehalten. Die Notierungen verzeichneten den größten Gewinn über eine Vier-Tage-Periode in mehr als sechs Monaten. Haupttreiber sind die Krise im Iran und eine mögliche US-Reaktion.

Am Morgen wurde für ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März 65,24 US-Dollar gezahlt, ein Minus von 23 US-Cent. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI zur Lieferung im Februar fiel um 26 Cent auf 60,89 Dollar. Am Vorabend war Brent-Öl aus der Nordsee so teuer wie seit dem vergangenen Oktober nicht mehr. Der Preis für US-Öl hatte den höchsten Stand seit Anfang November erreicht.

US-Präsident Donald Trump hat die Staatsführung der Islamischen Republik Iran vor der Hinrichtung von Teilnehmern der jüngsten Massenproteste gewarnt. "Wir werden sehr hart reagieren", sagte Trump dem TV-Sender CBS News. Näher führte er seine Drohung nicht aus.

Der Markt bleibt von einem bestehenden Überangebot und möglichen geopolitischen Risiken bestimmt, sagte Ölanalyst Zhou Mi von Chaos Ternary Futures. Auf kurze Sicht könnten die Entwicklungen im Iran für Preisschwankungen sorgen, eine US-Militärintervention würde die Notierungen wohl sicher nach oben treiben.

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