Ölpreise leicht gesunken – Kaum Veränderung im Wochenverlauf
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Die Ölpreise sind am Freitag leicht gesunken. Ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober kostete 68,18 US-Dollar, 44 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI fiel um 39 Cent auf 64,21 Dollar.
Der Preis für Brent-Öl aus der Nordsee wurde damit nur wenig über dem Niveau gehandelt, mit dem er am Montag in die Woche gestartet war. Ein Rückgang der Ölreserven in den USA stützte die Notierungen.
Die Zollpolitik der US-Regierung steht weiterhin im Fokus der Anleger am Ölmarkt. Zuletzt haben die USA Zölle auf Ware aus Indien erhöht, weil das Land verstärkt Rohöl aus Russland importiert.
Rohstoffexperten der Commerzbank erwarten, dass der Fokus der Anleger in den kommenden Handelstagen auf der Entwicklung des Angebots auf dem Ölmarkt liegen wird. Der Markt erwartet neue Schätzungen zu den Fördermengen. Staaten, die im Ölverbund Opec+ organisiert sind, haben eine weitere Anhebung der Fördermenge ab September angekündigt. "Damit droht für die zweite Jahreshälfte ein deutliches Überangebot", heißt es in der Analyse des Finanzhauses.
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