Ölpreise fallen weiter – Trump beeinflusst Venezuelas Ölindustrie
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Die Ölpreise haben am Mittwoch im frühen Handel die Verluste vom Dienstagabend ausgeweitet. Experten begründeten den Rückgang mit der Erwartung eines möglicherweise bald steigenden Angebots aus dem ölreichen südamerikanischen Land Venezuela.
Ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März verbilligte sich am Morgen um 56 Cent oder knapp ein Prozent auf 60,14 Dollar. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI mit Lieferung im Februar sank um 73 Cent oder 1,3 Prozent auf 56,40 Dollar.
US-Präsident Donald Trump griff direkt in die Ölindustrie Venezuelas ein und sicherte sich die Kontrolle über Einnahmen aus dem Verkauf des Rohstoffs. Das südamerikanische Land werde zwischen 30 und 50 Millionen Barrel an sanktioniertem Öl an die USA liefern, kündigte der Republikaner an. Er selbst werde die Einnahmen aus dem Verkauf des Öls kontrollieren. In welchem Zeitraum die von Trump genannte Menge Rohöl von Venezuela zur Verfügung gestellt werden soll, war zunächst unklar.
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