Mitarbeiter sollen wegen Trump-naher Krypto-Firmen entlassen worden sein
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Eine Untersuchung der New York Times sorgt für Diskussionen rund um die US-Derivateaufsicht CFTC und mögliche Verbindungen zur Trump-Familie. Im Mittelpunkt steht eine einjährige Kampagne innerhalb der Behörde rund um drei Krypto-Unternehmen mit engen Beziehungen zum Umfeld von Donald Trump. Dafür sprach die Zeitung mit mehr als 30 aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern der Behörde sowie mehreren Unternehmensvertretern.
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Betroffen sind Polymarket, Crypto.com und Gemini Titan. Bei Polymarket soll es Investitionen von 1789 Capital gegeben haben, einer Risikokapitalgesellschaft, die teilweise Donald Trump Jr. gehören soll. Crypto.com gilt als Geschäftspartner der Trump Media and Technology Group und schloss im vergangenen Oktober einen Exklusivvertrag zur Einführung von “Truth Predict” auf Truth Social ab. Die Gründer von Gemini unterstützen außerdem America Bitcoin, das von Eric Trump mitgegründete Bitcoin Mining-Unternehmen.
CFTC gerät wegen Krypto-Firmen ins Blickfeld
Innerhalb der CFTC soll es wiederholt Streit über den Umgang mit den betroffenen Unternehmen gegeben haben. Mehrere Mitarbeiter hätten intern Bedenken zu regulatorischen Entscheidungen und möglichen Interessenkonflikten geäußert.
Kurz darauf soll es bei einzelnen Mitarbeitern zu Versetzungen oder personellen Veränderungen gekommen sein. Konkrete Beweise für direkte politische Einflussnahme nennt die Untersuchung allerdings nicht.
Die Vorwürfe treffen auf eine Phase, in der die Regulierung des Krypto-Marktes in den USA ohnehin stark diskutiert wird. Besonders die Rolle der CFTC und der SEC sorgt seit Monaten immer wieder für politische Spannungen innerhalb der Branche.
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Innerhalb der Krypto-Szene dürfte die Untersuchung die Diskussion über Transparenz und mögliche Verbindungen zwischen Politik und Krypto-Unternehmen weiter anheizen.
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