Analyse

INFINEON - Jetzt braucht die Aktie neue Schubkräfte

Mit der steilen Erholung der letzten Tage hat sich die Infineon-Aktie aus einer charttechnischen Gefahrenzone befreit und deutlich von den Jahrestiefs lösen können. Jetzt steht dieser Anstieg auf dem Prüfstand. Kommen die Anleger noch einmal ins Schwitzen?

Der Abwärtstrend seit dem 2021er-Hoch bei 43,84 EUR konnte zunächst an der Unterstützung bei 20,66 EUR punktgenau gestoppt werden und die Infineon-Aktie ab Juli eine starke Erholung starten. Allerdings scheiterten die Bullen an der Hürde bei 30,21 EUR und der Wert fiel erneut zurück. Dieser Abverkauf wurde zwar zuletzt Ende September wie erwartet gestoppt und auch das Erholungsziel der letzten Analyse erreicht. Doch jetzt muss diesem Anstieg ein weiterer Sprung über eine markante Hürde gelingen, damit die Erholung nicht wieder in sich zusammenfällt.

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Über den Experten

Thomas May
Thomas May
Experte für Fibonacci-Analyse

Thomas May entdeckte Ende der 1990er Jahre die Leidenschaft für die Börse. Zu Beginn fundamental orientiert, war er bald von der Charttechnischen Analyse begeistert und befasste sich intensiv mit klassischer Charttechnik, Elliott Wellen, Fibonacci- und Zyklenanalyse. Seit 2010 im Team der stock3 AG war er von 2012 bis 2016 Chefredakteur von GodmodeTrader.de, ist Autor der DVDs „Charttechnik für Einsteiger“ und „Fibonacci-Trading“, Mitherausgeber des ersten Teils von „Das große GodmodeTrader-Handbuch“ sowie einer der Autoren im zweiten Teil der Buchserie. Auf stock3 liegt sein Schwerpunkt auf charttechnischen Edelmetall-, Aktien- und Indexanalysen. Auf dem stock3 Terminal betreut der leidenschaftliche Swing-Trader seinen eigenen Desktop für Chartanalysen und Trading-Setups und handelt zudem aktiv im Depot "Gehebeltes Swing-Trading" des Premium-Services PROmax.

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