GERRESHEIMER - In welche Richtung geht es jetzt mit der Aktie?
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Das bereinigte EBITDA sank jedoch von 81 auf 66 Mio. EUR und verfehlte den Konsens von 83 Mio. EUR deutlich. Die Marge brach von 15,7 auf 12,6 % ein. Organisch legte der Umsatz um 4,4 % zu.
Der Ergebniseinbruch war zumindest teilweise selbst herbeigeführt. Das Management priorisierte Liquidität und Working Capital, drosselte die Produktion und verlängerte an mehreren Standorten vorübergehend die Stillstandszeiten. Dadurch wurde ein Aufbau von Lagerbeständen verhindert, allerdings um den Preis einer schlechteren Kapazitätsauslastung und entsprechend hoher Ergebnisbelastungen.
