STERLING INFRASTRUCTURE sitzt ganz am Anfang der KI-Wertschöpfungskette
- Lesezeichen für Artikel anlegen
- Artikel Url in die Zwischenablage kopieren
- Artikel per Mail weiterleiten
- Artikel auf X teilen
- Artikel auf WhatsApp teilen
- Ausdrucken oder als PDF speichern
Bei Sterling Infrastructure kommt davon nach Darstellung des Vorstandschefs bislang wenig an. Die Betreiber großer Rechenzentren wollten vor allem eines wissen: Wie lässt sich noch schneller bauen?
"Wir haben keine Verzögerungen, keine Pausen, keine Verschiebungen und keine Stornierungen gesehen", sagte Sterling-Chef Joe Cutillo auf einer Investorenkonferenz von Morgan Stanley. Das US-Unternehmen erschließt Standorte für Rechenzentren und übernimmt Elektroarbeiten. Cutillo sitzt damit an einer Stelle der KI-Investitionskette, an der sich Pläne oft Jahre vor dem Baubeginn zeigen.
Sterling Infrastructure bereitet in den USA große Bauflächen für Rechenzentren und Industrieanlagen vor. Das Unternehmen übernimmt unter anderem Erdarbeiten, verlegt Leitungen und baut Teile der elektrischen Infrastruktur. Daneben ist Sterling im Verkehrswegebau tätig, verlagert jedoch zunehmend Kapazitäten in das Geschäft mit Großprojekten.
