Euro gibt weiter nach und fällt unter die Marke von 1,12 US-Dollar
- Lesezeichen für Artikel anlegen
- Artikel Url in die Zwischenablage kopieren
- Artikel per Mail weiterleiten
- Artikel auf X teilen
- Artikel auf WhatsApp teilen
- Ausdrucken oder als PDF speichern
Der Euro hat sich am Freitag nach seiner Stärke zur Wochenmitte weiter schwach präsentiert. Nachdem die Gemeinschaftswährung am Mittwoch zunächst von der Wahlniederlage der Republikaner bei den US-Zwischenwahlen profitiert hatte, setzte am Donnerstag eine Gegenbewegung ein. Am Morgen wurde der Euro bei 1,1179 US-Dollar gehandelt und lag damit leicht unter dem Vorabendkurs.
Am Mittwoch war die Gemeinschaftswährung noch bis auf 1,1273 Dollar gestiegen. Nach den Verlusten am Donnerstag und Freitag notiert sie wieder auf dem Niveau von Ende vergangener Woche. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Donnerstagnachmittag auf 1,1224 Dollar festgesetzt. Daten zur deutschen Industrieproduktion bewegten den Euro kaum.
Am Freitag richtet sich der Fokus auf den US-Arbeitsmarkt. Die bislang vorliegenden Signale gelten als freundlich, wenn auch nicht außergewöhnlich stark. Die Daten könnten Hinweise auf den weiteren geldpolitischen Kurs der US-Notenbank liefern. Bleibt der Arbeitsmarkt robust, dürften die Notenbanker ihren Fokus zunächst auf die Inflationsentwicklung richten, deren aktuelle Zahlen in der kommenden Woche erwartet werden.
Passende Produkte
| WKN | Long/Short | KO | Hebel | Laufzeit | Bid | Ask |
|---|
