Eurokurs steigt bis knapp unter 1,12 US-Dollar
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Der Euro ist am Montag gestiegen. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1199 US-Dollar gehandelt, nachdem sie am Freitagabend fast einen halben Cent niedriger notiert hatte. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs zuletzt auf 1,1172 Dollar festgesetzt.
Damit entfernte sich der Euro etwas von seinem Jahrestief bei 1,1105 Dollar. Dieses war in der vergangenen Woche erreicht worden, nachdem die EZB den Leitzins trotz erhöhter Inflation unverändert gelassen hatte. Die vorsichtige Kommunikation nach den jüngsten Zinsentscheidungen dämpfte längerfristige Spekulationen auf weitere Zinserhöhungen.
Im weiteren Handelsverlauf richten sich die Blicke der Anleger auf wichtige Konjunkturdaten. Am Vormittag werden Zahlen zur Stimmung der Einkaufsmanager in der Eurozone erwartet. Im Wochenverlauf folgen weitere Stimmungsdaten aus US-Unternehmen sowie das Ergebnis der US-Zwischenwahlen.
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