ENERGIEKONTOR verzweifelt am Projektgeschäft: Man kann es nur hassen
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Genau das ist bei Energiekontor passiert. Über Jahre wurden Ergebnisbeiträge wiederholt verschoben. Nun hat sich so viel aufgestaut, dass sich der Druck heftig entlädt. Ähnlich lief es bei Friedrich Vorwerk nach dem Börsengang, noch drastischer bei ABO Energy. Wer von Genehmigungen, Netzbetreibern, Käufern und pünktlichen Inbetriebnahmen abhängig ist, muss mit Planabweichungen leben. Entscheidend ist, ob die Bilanz schlechte Jahre aushält und das Unternehmen danach wieder angreifen kann. Hat Energiekontor diese Kraft?
